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Newsletter 12/2010
 
 
Messe-Rückblick
Am 03.11.2010 schloss die „K“ ihre Tore. Die Wegener International GmbH kann eine überdurchschnittlich positive Bilanz nach einem überwältigendem Messeverlauf ziehen. „Die harte Arbeit der letzten Jahre, unsere Investitionen in noch mehr Forschung und Entwicklung und der enge Dialog mit unseren Kunden haben sich gelohnt“, bilanziert Bernd Roßkampf, Geschäftsführer der Wegener International. „In unserem Geschäftsfeld Stumpfschweißmaschinen für das Fügen thermoplastischer Plattenwerkstoffe konnte die weltweite Marktführerschaft weiter ausgebaut werden. Es ist für uns als Hersteller von Maschinen und Geräten der Premium-Klasse besonders wichtig feststellen zu können, dass die Interessenten und Kunden mit einem deutlich höheren Qualitätsbewusstsein und mit einem deutlich höheren Beratungsanspruch ihre Kaufentscheidung treffen, was den Leitsätzen unserer Unternehmung entgegen kommt. Dadurch konnten wir in allen Geschäftsfeldern im Jahr 2010 deutliche Wachstumsraten verzeichnen.“
 
   
 
Auf der „K“ stellte die Wegener International erneut eine Vielzahl von Neuigkeiten dem Fachpublikum aus mehr aus 100 Ländern vor. Ein Beispiel für die innovative Synthese aus Ergonomie und Technik stellt das neue Einstiegsmodell EXWELD mini2 in der 0,5 kg/h-Klasse der Handschweißextruder dar. Die völlig neue Grifflage des echten Ein-Handgerätes, der drallfreie Einzug sowie der bürstenlose Antrieb zeugen für die Innovationskraft des Unternehmens. In den höheren Leistungs- bzw. Ausstoßklassen präsentierte das Unternehmen zwei neue Extruder mit hydraulischem Antrieb. Der EXWELD Hydro Beta2 ergänzt die Palette der Handextruder und bietet neben einer Ausstoßleistung von ca. 4,8 kg/h ein besonders kompaktes Hydraulikaggregat, das auch einen Baustelleneinsatz problemlos ermöglicht. Der EXWELD Hydro gamma twin kombiniert zwei Extrusionsteile in einem Gerät. Durch dieses zum Patent angemeldete Verfahren wird ein bislang unerreichtes Ausstoßniveau vor allem für den Einsatz in automatisierten Lösungen vorgestellt.

Im Maschinensektor präsentierte das Unternehmen erstmalig die leistungserweiterte Rundziehvorrichtung SR zur Herstellung von Behälterabwicklungen. Die völlig neu konzipierte Folgegeneration der seit mehr als 10 Jahren im Markt bewährten SM-R Rundziehanlage verfügt über beweglich gelagerte Einzugsprismen, die eine optimale Führung der Abwicklung beim Rundziehen ermöglichen. Durch die am Boden montierten Motoren ist die Schweißmaschine ohne große Einschränkungen frei zugänglich. Materialstärken bis 30 mm und Abwicklungsdurchmesser bis ca. 4.000 mm lassen sich auf der Rundziehvorrichtung SR mit geringem Personaleinsatz bearbeiten.

Auch das Funkenprüfgerät WEG 100 wurde erstmalig der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und ergänzt das Produktportfolio im Bereich Prüftechnik.