1957
Aus einem kleinen Ingenieurbüro entstand die Wegener GmbH. Innerhalb der folgenden 5 Jahrzehnte entwickelt sich Wegener zum weltweit einzigen Unternehmen, welches alle Geräte und Maschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Halbzeuge anbietet.
1959 - 1968
Wegener bringt weltweit die ersten Biege- und Stumpfschweiß-
maschinen sowie Schnellschweißdüsen auf den Markt. Die Maschinen sind mit Infrarotheizelementen ausgestattet und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die Schnellschweißdüsen sorgen in Verbindung mit den ersten WEGENER Warmgasschweißgeräten dafür, dass die Anwender mit bislang nicht gekannter Qualität, Geschwindigkeit und Perfektion arbeiten können.
1969
Durch die Einführung der ersten teflonisierten Edelstahlheizelemente legt WEGENER die Messlatte für die Qualität in der Kunststoffver-
arbeitung ein Stück höher.
1981
WEGENER baut eine eigene Elektronikabteilung für Entwicklung und Produktion auf. Durch die eigene Produktion der Regler und Rechner produziert WEGENER Lieferantenunabhängig, kundenspezifischer und anwenderfreundlich.
1986
Die Schweißmaschinen werden mit überwachenden geschlossenen Regelkreisen und einer Kraftregelung (über DMS-Messzellen) aus-
gestattet. Durch den Regelkreis ist eine Protokollierung der Schweißungen möglich.
1993
die neue WEGENER -Extruder-Baureihe setzt Maßstäbe - der Absatz der Extruder steigt deutlich.
1995
WEGENER erweitert die Programmbreite um den Bereich der Ge-
otechnik. Auch in diesem Bereich wird ein weitgefächertes Programm angeboten, Heizkeilschweißmaschinen, Prüfgeräte, Spezialextruder.
1996
wird die weltweit erste vollautomatische, robotergeführte Behälterpro-
duktionsanlage in Betrieb genommen.
1998
WEGENER bringt erneut eine komplett überarbeitete Extruder-Reihe auf den Markt. Die Baureihe bietet höchste Schweißleistung bei geringem Gewicht.
2001
revolutioniert WEGENER die Antriebstechnik der Stumpfschweiß-
maschinen. Mittels patentierter Parallellaufmechanik wird ein präziser Parallellauf der Maschinentische erreicht.
2006
Die Steuerung der Stumpfschweiß- und Biegemaschinen wird einheitlich auf eine Siemens SPS Steuerung umgestellt. Zeitgleich erfolgte die Einführung eines optionalen Touchscreens zur Maschinenbedienung. Der grafische Aufbau des Bildschirms orientiert sich an der altbekannten Bedienoberfläche des früheren Wegener-Rechners. Dadurch benötigt der Maschinenbediener keinerlei Einarbeitungszeit beim Wechsel auf eine neue Maschine.
2007
Wegener entwickelt ein neues Verfahren zum Verschließen von Hohlkammerplatten. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht erstmalig einen Kantenverschluss an Hohlkammerplatten ohne Beschädigung der Decklagen.
Einsatz von neuem Mikrocontroller (Flicker-Norm) in unseren Warmgasschweißgeräten – dieser verhindert negativen Einfluss auf andere Verbraucher an der gleichen Stromquelle.
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